Tagungsbericht Rostock 2018

Kinder wie die Zeit vergeht...
Symposium 2018 in Rostock Fachkreis Turmuhren

Kinder wie die Zeit vergeht - unter diese Überschrift waren meine Worte gestellt, die ich als Dank an Frau Prof. Veronika und Ekkehard Koch richten wollte, verbunden mit dem Dank derer, die auch dieses Jahr wieder den Weg zum jährlichen Treffen des Fachkreises Turmuhren angereist waren - aber ich will von vorne anfangen.

Eingeladen war an einen besonderen Platz und zu einem besonderen Thema: Astronomische Uhren in Rostock und Stralsund.

Nachdem im Laufe des Nachmittags alle Uhrenfreunde eingetroffen, begrüßt und mit den Tagungsunterlagen versorgt waren, trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen über den Dächern von Rostock. Nach der Erläuterung des Tagungsprogrammes durch Ekkehard Koch stand etwas Besonderes für diesen Abend an: Der Fachkreis Turmuhren bekommt einen neuen Vorsitzenden - Herr Ekkehard Koch wird den Vorsitz zum 30. Juni 2018 niederlegen.

Als Kandidat wird sich Herr Jochen Motschmann am Sonntag zur Wahl stellen. Er hat sich bereiterklärt, die Aufgaben für unseren Fachkreis nach dem Ausscheiden von Ekkehard Koch zu übernehmen. In einem bebilderten Vortrag erfuhren wir vieles über das Leben und die Interessen des Ehepaares Motschmann - auch Pläne für das nächste Symposium, das in Kassel stattfinden könnte. Aber über Vorsitz und Ziel der Fahrt wird am Sonntag abzustimmen sein.

Aber was wäre diese Reise zu den Astronomischen Großuhren ohne den geistigen Vater dieser neuen Kalenderscheibe - Prof. Dr. Manfred Schukowski, „Bereits vor 30 Jahren war ich von dem Pastor dieser Kirche, Ulrich Nath, und dem Küster Siegfried Engel, der die Uhr bis 1999 täglich aufzog, angeregt worden, die Kalenderdaten für die nächste Beschriftung zu berechnen. 1994 wurden sie in feierlicher Form an die Kirchengemeinde und die Stadt übergeben.“

Am ersten Tag, Freitag, drehte sich alles um Rostock. Frühes Aufstehen war angesagt - bereits um 8:30 Uhr ging es in 3 Gruppen mit Stadtführern Richtung St. Marien, wobei gleichzeitig die Altstadt bei schönstem Wetter genossen werden konnte. In St. Marien erwartete uns „Großes". Nicht nur die Höhe des eigentlichen Gehäuses, nein, hier war Mitte Dezember die neue Kalenderscheibe eingebaut und verhüllt worden. Die feierliche Übergabe an die Kirchengemeinde und die Öffentlichkeit erfolgte in einem Festakt genau am 1. Januar 2018. Aber so einfach, wie dies hier geschrieben steht, ist es natürlich nicht. Die alte Kalenderscheibe hatte eine Gültigkeit von 1885 - 2017.

„Während viele der Datenreihen nur weiterzuschreiben waren, mussten die Osterdaten und die davon abhängigen Intervalle (Zeiträume Weihnachten - Fastnacht) berechnet werden. sagte Professor Schukowski, ich habe das mittels der Gauß-schen Osterformel gemacht. Obwohl ich jede Rechnung mehrfach ausgeführt hatte, war es mir eine Beruhigung und Genugtuung, als Schüler einer Abiturklasse des Rostocker Goethe-Gymnasiums 2000 eine davon unabhängige Kontrolle mittels einer Computerrechnung durchführten und meine Daten bestätigten."

Aber was wäre eine Kalenderscheibe ohne das eigentliche Zifferblatt der Uhr, und während in kleinen Gruppen das „innere der Uhr" erforscht wurde, lauschten wir anderen den Erläuterungen sowohl über die Geschichte wie aber auch über die spannenden „Aussagen" dieser Uhr, die von Prof. Schukowski mit einer Fröhlichkeit vorgetragen wurde, die diesen Tag für uns alle unvergesslich werden lässt!

Doch nicht weniger spannend war das, was sich hinter der „Fassade" verbarg. Natürlich bildet das Hauptwerk den zentralen Mittelpunkt für die Anzeigen des Zifferblatts, aber auch der Antrieb und die Konstruktion des Figurenumlaufs waren faszinierend - und dies so aus der Nähe. Es ist nun mal der große Vorteil, dass wir als „Fachgruppe" zu diesen „Innereien" den Zutritt bekommen. Hierbei darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass unser Vorsitzender Ekkehard Koch bereits 2014 mit einem Gutachten betraut wurde, das den Zustand der Uhr in Bezug auf notwendige Wartungs-, Reparatur- und Restaurierungsarbeiten darlegt. Dieses Gutachten mit einem Umfang von 200 Seiten dient auch als wichtiges Dokument in den Unterlagen für den Antrag diese astronomische Uhr in das UNESCO-Weltkulturerbe aufzunehmen.

Auch die hierdurch gewachsenen freundschaftlichen Beziehungen haben uns natürlich „Tür und Tor" geöffnet.

Besonders beeindruckend  sind die Technik  und das Zusammenspiel  von Stundenschlagwerk, Musikwerk und Apostelwerk im Hintergrund des von außen, oberhalb der astronomischen Zifferblattes sichtbaren Umlaufes der Apostel. Von dem Hauptwerk (Gehwerk) angesteuert, wird stündlich die Zeit mittels Glockenschlag verkündet, dazu erklingt dann von dem Musikwerk (Carillion) mit 23 Glocken ein Choral.

Mittags, 12:00 Uhr wird zusätzlich der Figurenumlauf in Bewegung gesetzt. Es öffnet sich recht von der immer anwesenden Figur des segnenden Christus eine kleine Tür und die Apostel, es sind sechs, ziehen in einem Bogen an Christus vorbei und wenden Ihm den Blick zu. Christus hebt segnend die Hand und die Apostel verschwinden links durch eine Tür. Doch der letzte der Apostel, Judas, blickt Christus nicht an, er zieht vorbei, doch vor ihm schlägt die kleine Tür zu. 

Symbolisch steht das dafür, dass er als Verräter keinen Eingang in das Himmelreich findet.

Alle hier beschriebenen Werke haben einen eigenen Gewichtsantrieb, der täglich aufgezogen werden muss. Die Aufgabe des Aufziehens haben ehrenamtliche Uhren-Aufzieherinnen und Aufzieher übernommen. Jeden Morgen gegen 7:00 Uhr werden von den insgesamt fünf einzelnen mechanischen Werken vier aufgezogen. Eine wunderbare Kirchengemeinde, eine glückliche Stadt, in der sich solch fleißige Helfer finden. Die Uhrenaufzieher stehen in Rostock in hohem Ansehen.

Herr Rainer Schwieger, einer dieser „Aufzieher" und „Nachtwächterführer", hat uns auch auf der Fahrt nach Stralsund begleitet, wobei wir umfassend und interessant in die neuere und ältere Geschichte Mecklenburg - Vorpommerns eingeweiht wurden. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle - es war toll! Nach diesem etwas anstrengenden Vormittag haben wir dann eine herrliche Schifffahrt auf der Warnow genossen. Als Turmuhrenspezialisten haben wir ja einen besonderen Draht zu Petrus, der uns während der Tagung stets schönstem Wetter bedachte. Der Nachmittag in Warnemünde wurde zur Erkundung des netten Städtchens genutzt - aber auch das leibliche Wohl bei netten Gesprächen kam nicht zu kurz.

Zurück in Rostock gab es noch für die „Mutigen" noch eine Nachtwächterführung mit Herrn Schwieger. Es war ein nachhaltiges Erlebnis, wenn der Nachtwächter die Stunde ausruft und sich Fenster öffnen, um von oben zu lauschen, was die Glocke geschlagen hat. Andere haben sich in Ruhe auf den nächsten Tag in Stralsund vorbreitet, der wieder tolle Erlebnisse verspricht.

Samstag - pünktlich um 8:45 Uhr starten wir mit 2 Reisebussen gen Stralsund, eine der Hansestädte an der Ostseeküste. Trotz der rund 70 km eine recht kurzweilige Fahrt. Herr Schwieger, den wir schon vom Vortag kennen, hat uns auf der Grundlage seines Studiums und seiner familiären Verwurzelung in Mecklenburg einen gutverständlichen Überblick über „Land und Leute" ermöglicht. Stralsund - der Hafen empfängt uns mit einem überwältigenden Blick auf die „Gorch Fock I". Aber unser erstes Ziel war natürlich die astronomische Uhr in der Kirche St. Nikolai. Das ist die älteste Kirche von Stralsund die in ihrer heutigen Form von 1270 bis 1350 errichtet wurde. Hier hatten wir die Möglichkeit, die erste, noch ursprünglich erhaltene astronomische Uhr der Welt zu sehen. Zwar ist die Uhr nicht funktionstüchtig, da sie wohl schon am 10. April 1525 beim „Stralsunder Kirchenbrechen" Schaden nahm und seit der Zeit außer Betrieb ist. Eine einmalige Möglichkeit der Besichtigung gab es: Ekkehard Koch war es gelungen im Einverständnis mit Herrn Pastor  Dietmar Mahnke und dem Kirchenvorstand die Erlaubnis zur Aufstellung eines Gerüstes zu erhalten, auf dem wir durch die gesamte Uhr „klettern" konnten. Einblicke, die ansonsten bei dieser Uhr kaum möglich sind.

Nichts für ängstliche Naturen - aber wir Turmuhrenfreunde sind schon einiges gewohnt. Hatten wir hier tolle Einblicke in die Uhr, so waren die Ausblicke von oben auch ein tolles Erlebnis. Während Herr Prof, Schukowski, unten vor der Uhr stehend, die Einzelheiten der Uhr erklärte, stieg Herr Gerd Meyerhoff, Baudezernent vom Landeskirchenamt und intimer Kenner von Kirche und Uhr, mit auf das Gerüst, dort zeigte und erklärte aus nächster Nähe die Technik und Ausführung des astronomischen Zifferblattes. Hoch über dem Kirchenboden und in unmittelbarer Nähe eines Zifferblattes mit astronomischen Darstellung und deren Technik zu sein, das verleiht ein Gänsehautgefühl.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass ein Bericht über die Uhr bereits im Jahrbuch 2000 der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie erschienen ist. Der Praktiker und Ingenieur Herbert Schmitt aus Ulm und der Wissenschaftler Prof. Manfred Schukowski haben ihn geschrieben unter dem Titel: "Neue Erkenntnisse über das Werk der astronomischen Uhr in der St. - Nikolai - Kirche zu Stralsund".

Das einmalige für uns war, das wir, wie auch schon gestern, Herrn Prof. Schukowski mit seinen ausführlichen Erläuterungen in unserer Mitte haben durften.

Auszug aus dem Bericht: „Vom Schicksal der Stralsunder Uhr"
„Am Sonntag, dem 6. Dezember 1394 - dem Nikolaustag - wurde im Chorumgang von St. Nikolai Stralsund durch Nikolaus Lillienveld eine Monumentaluhr übergeben. Dieser Fakt ist inschriftlich belegt, das Bildnis des Meisters blieb an der südlichen Seitenwand des Uhrengehäuses erhalten, und wesentliche Teile des Äußeren und des Werkes dieser Uhr haben die seither verflossenen sechs Jahrhunderte überstanden."

Nach einer kleinen Mittagspause standen dann für Stralsund noch zwei Besichtigungen an - die „GORCH FOCK I", 1933 bei Blohm und Voß in Hamburg vom Stapel gelaufen als Segelschulschiff der Reichsmarine. Anschließend erlebten wir in Muße das " OZEANEUM „ genießen. Es gehört zur Stiftung Deutsches Meeresmuseum und ist ein Naturkundemuseum mit dem Schwerpunkt Meer.

Dann ging es zurück zu unserem Tagungshotel, wo uns am Abend „großes Programm erwartete. Das „Festliche Essen"  im Raum Panorama 3, hoch über den Dächern von Rostock, dort konnten wir den Aperitif bei strahlendem Sonnenschein genießen - die Vorfreude auf diesen Abend ist unverkennbar.

Bevor jedoch dem leiblichen Wohl an festlich gedeckten Tischen gefrönt werden konnte, gab es noch einige Dankesworte und Ehrungen auszusprechen, die von allen Freunden mit Beifall bedacht wurden. An erster Stelle begrüßte Ekkehard Koch Frau Renate Enders, die zusammen mit Prof. Manfred Schukowski als unser Ehrengast an diesem festlichen Abend teilnahm. Frau Enders ist Buchautorin und eine ihrer bekanntesten Schriften trägt den Titel „Eine Uhr erzählt“.

Frau Hiltrud Huber, die starke Frau hinter einem erfolgreichen Mann - und man muss wieder einmal sagen: was wären wir Männer ohne unsere Frauen - wurde mit der Ehrenurkunde des Fachkreises Turmuhren für ihr unermüdliches Arbeiten im Hintergrund der Bibliothek der DGC ausgezeichnet. Wie man deutlich sehen kann  - die Überraschung war ihr ins Gesicht geschrieben. Danke Frau Huber!

Die nächste Auszeichnung „traf" einen unermüdlichen Freund der öffentlichen Zeitanzeige, Turmuhren und Glocken - Christian Borck. Seine Berichterstattung, mit der er uns über die Besonderheiten auf diesem Gebiet regelmäßig informiert, ist eine Quelle, auf die keiner unserer Freunde verzichten möchte - Danke, Christian!

Nach einem köstlichen Buffet, das keine Wünsche offenließ, wurde in fröhlicher Runde der schönen Dinge gedacht, die uns diese Tage schon beschert hatten. Da es dieses Jahr die letzte Reise ist, die Veronika und Ekkehard organisiert haben, galt es, sich für all die tollen Dinge, die sie in den vergangenen 18 Jahren für uns und „alles um die Turmuhr" geleistet haben, zu bedanken. Schon 1999 war Ekkehard Koch während der Jahrestagung der DGC in Würzburg zum Vorsitzenden gewählt worden. Da Ingeborg und ich 17 Jahre zum Fachkreis gehören und vor 17 Jahren von den beiden in Borken für den Kölner Uhrenkreis (und somit für die DGC) „angeworben wurden", war der heutige Abend für uns natürlich mit sehr vielen Gefühlen verbunden.

Ich durfte einige Dankesworte sprechen und wir übergaben ein kleines Geschenk von uns allen mit guten Wünschen für die Zukunft. Mit stehenden Ovationen schloss sich die Festgesellschaft an und es war nicht zu vermeiden, dass das eine oder andere Tränchen in den Augen mancher Freundinnen und Freunde zu sehen war. Und wenn es auch mit dem Vorsitz bis zum 30. Juni weitergeht - ich möchte es hier schon einmal sagen - Veronika und Ekkehard - Danke, es war eine wunderschöne Zeit mit Euch!

Für die morgigen Fachvorträge möchte ich noch etwas „vorwegnehmen": Bei der Ankunft der Teilnehmer im Hotel Radisson Blu erhielten alle neben den Informationen über die Tagung eine tolle Sonderausgabe von „Zeit und Zeichen". Hierin sind unter anderem die Vorträge, die wir am Sonntag hören und sehen werden, nachzulesen. Außer der „Kalenderscheibe" ist ebenfalls die astronomische Uhr in einem Bericht besprochen.

Der Vortrag unseres Uhrenfreundes Andrew Burdon, der mit seiner Frau Christine aus England zu uns gekommen war, ist ebenfalls hierin aufgeführt. Dieser Vortrag, von Ekkehard Koch ins Deutsche übersetzt, gab die Möglichkeit, den Vortrag von Andrew Burdon hierin erklärend zu begleiten.

Für den Sonntagvormittag stand noch interessantes auf dem Programm. Prof. Dr. Manfred Schukowski hielt einen ausführlichen Vortrag über den Austausch der Kalenderscheibe, die seit dem 01. Januar dieses Jahres die in 2017 abgelaufene Kalenderscheibe ersetzt. Hier werden nun alle Daten für die nächsten133 Jahre, bis zum Jahr 2150, abzulesen sein. Mit seinem Urenkel Theodor setzte er gemeinsam das Pendel der Uhr am Neujahrstag 2018 um 14:56 Uhr wieder in Bewegung. Und auch wenn ich mich wiederhole: Es war eine ganz besondere Freude zu erleben, mit welcher Begeisterung Prof. Schukowski dieses besondere Ereignis vortrug.

Auf dem Bild mit seinem Enkel Theodor hält er ein Kalenderblatt von 2150 in der Hand, worauf zusehen ist, dass der Ostersonntag auf den 12. April fällt. Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Kalender heuer schon erschienen ist. Für den Vortrag bedanke sich Ekkehard Koch und Frau Renate Enders bekam von Veronika Koch als Dank für die Untestützung einen Blumenstrauß überreicht.

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Danach durften wir dem Vortrag von Andrew Burdon lauschen, der unter der Überschrift: Early turret clocks with „Doorframe" and „Field Gate Frames", stand. Völlig andere Turmuhren, als wir sie vom „Festland" gewöhnt sind, bekamen wir in den unterschiedlichsten Ausführungen zu sehen. wie schon gesagt: die Übersetzung hat sicher manchem dabei geholfen, den mit Leidenschaft gehaltenen Vortrag leichter zu verfolgen.

Hier zu sehen 2 typische Vertreter -  eine „Door Frame" und der „Field Gate" Typ.

Bei den Vortragenden bedankte sich unser Vorsitzender, und anhaltender Beifall zeigte die Begeisterung über die schönen Dinge, die wir hören und sehen durften.

Und jetzt war es an der Zeit, zu einem weiteren Punkt der Tagungsordnung zu kommen, der Wahl eines neuen Vorsitzenden für den Fachkreis Turmuhren. Herr Jochen Motschmann aus Lüneburg hatte seine Bereitschaft dazu erklärt - und nun ging's auf zur Wahl. Der Chef unserer Bibliothek, Herr Dr. Bernhard Huber, übernahm die Wahlleitung. Nach wohlgewählten Worten dann die Frage: wer stimmt dafür? Wir sehen erhobene Hände, einstimmige Wahl mit 3 Enthaltungen. Auf die Frage die Antwort: Ja - ich nehme die Wahl an!

Auch die Wahl der neuen Kassenprüfer erfolgte einstimmig, Inge und Klaus Wettwer aus Hamburg haben sich hierfür zur Verfügung gestellt. Auch die Abstimmung über den Ort des nächsten Symposiums erfolgte mit überzeugender Mehrheit: Kassel soll es sein.

Dankesworte von Veronika und Ekkehard, Übergabe des „Goldenen Schlüssels auf rotem Kissen" - und alle freuen sich auf die nächsten Begegnungen.

Bis dahin - und immer eine „Gute Zeit"
Ingeborg und Lothar Bornschein

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